Ängste


Angst beginnt im Kopf - Mut auch 

(unbekannt)


Warum haben Menschen Angst?

Angst ist ein Schutzmechanismus, der uns vor Gefahren bewahrt und uns das Überleben sichert. Angst in diesem Sinne entsteht nur dann, wenn eine reale, bedrohliche Situation unser Leben gefährdet.

Entsteht allerdings Angst, ohne einen realen Auslöser, wird von einer Angststörung gesprochen. 


Vor was haben Menschen Angst?

  • Höhenangst
  • Angst vor anderen zu sprechen
  • Angst vor dem Zahnarzt
  • Angst vor bestimmten Tieren
  • Angst vor bestimmten Situationen
  • Angst vor engen Räumen
  • Angst vor der Angst
  • Angst vor einer Krankheit
  • oder ähnlichem


Wie zeigt sich die Angst?

Menschen, die an einer Angststörung leiden, kämpfen häufig mit Blockaden, Übelkeit, Zittern, Erröten oder ähnlichem.  Nicht selten entwickelt sich im Laufe der Zeit Schamgefühl, was die Problematik noch verschlimmert. Ein Kreislauf beginnt. 


Lösungsversuche von Betroffenen

Solange Betroffene entsprechende Situationen meiden können, gelingt es ihnen gut, ihren Alltag zu bewerkstelligen. Die Ängste treten aufgrund verschiedener Vermeidungsstrategien kaum noch auf. 

Teilweise wird auch versucht, sich mit entsprechenden Mitteln zu beruhigen oder abzulenken. 

Das Leiden beginnt häufig erst dann, wenn sich Betroffene in Situationen wieder finden, bei denen es keinen anderen Ausweg gibt und sie sich somit den Ängsten stellen müssen. 


Unterstützung durch heilkundlichen Psychotherapie

Im Rahmen der heilkundlichen Psychotherapie geht es mit Hilfe verschiedener Methoden um die Aktivierung Ihrer Selbstheilungskräfte, sowie um eine Neubewertung der angstauslösenden Situation. 

EMDR ist eine geeignete Methode bei der Bewältigung von Ängsten.


 

Hier erfahren Sie Näheres zur 

Einzeltherapie / heilkundlichen Psychotherapie

Hier erfahren Sie Näheres zu 

EMDR


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